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Body Positivity

Januar 15, 2020 4 translation missing: de.blogs.article.read_time

 

 

Der Körper, der die Erfahrung des Mutterwerdens und des Mutterdaseins macht, ist ein weites Thema ... Letztes Jahr hat eines der am meisten gelikten Fotos unseres Instagram-Accounts (Körper einer Mutter) zu zahlreichen Kommentaren geführt und den Wunsch in uns geweckt, uns mit Ihnen darüber auszutauschen. Wie wird der eigene Körper vor, während und nach einer Schwangerschaft erlebt? Sollte man dem Body-Positivity-Appell folgen oder einen individuelleren Weg einschlagen?

 

  1. So viele Geschichten zur Beziehung zum eigenen Körper wie Frauen

In einem unserer letzten Posts auf Instagram haben wir Sie darum gebeten, zu teilen, wie Sie Ihr Mutterdasein und die Beziehung zu Ihrem Körper empfinden und erleben. Wir sind zwar alle der Meinung, dass jeder Körper – ob nun dick oder dünn, fit oder weniger fit, verletzt, von der Norm abweichend, behaart oder enthaart – das Recht hat, zu existieren und gesehen und gefeiert zu werden. Die Realität sieht aber ganz anders aus, wenn es um uns persönlich geht. „Ich spreche immer mit den Gästen meines Podcasts Nouveau Chapitre darüber und stelle fest, dass es so viele Geschichten zur Beziehung zum eigenen Körper gibt wie Frauen selbst ... Ich für meinen Teil denke, dass das Akzeptieren dieses neuen Körpers ein langer Weg ist.“ (@jolibump)

 

Der Druck hinsichtlich des eigenen Aussehens steht auch weiterhin im Mittelpunkt der Existenz vieler Frauen. Was soll man da nach einer Schwangerschaft sagen? Muss man diesen neuen, veränderten Körper um jeden Preis lieben? „Ich denke, dass da seit einiger Zeit ein großer Druck ist. Man soll es schaffen, seinen Körper zu lieben, ob er nun dick ist, oder dünn oder „verdammt gut“, ob er nun gezeichnet ist oder nicht ... Eben weil es der Körper einer Frau ist. Und umso mehr, wenn er einem Kind das Leben geschenkt hat. Und wenn man diesen Körper hässlich findet (den eigenen oder einen anderen), dann hat man das Recht dazu, oder? Und wenn man ihn hässlich findet, jedoch versucht, daran zu arbeiten, entweder um ihn zu verbessern oder ihn so zu lieben, und es aber nicht schafft?“ (@chez_madame_so) Für viele von Ihnen ist Akzeptanz das „Schlüsselwort“ (@les_deylires_daudrey). Um dahin zu gelangen, ist es notwendig, eigene, ganz persönliche, aber auch universelle Mittel zu finden. Und wenn die Liebe auch Teil davon ist?

 
  1. Lernen, den eigenen Mutterkörper zu lieben

Es scheint, dass jede Mutter für sich selbst lernen muss, die Kurven, die Spuren und die Gewichtsunterschiede einer Mutterschaft wohlwollend anzunehmen. „Ich habe verstanden, dass jede Frau in jeder Hinsicht einzigartig ist. Es gibt kein Modell, keine Vorlage, für keine von uns. Schönheit, Ausstrahlung und Selbstakzeptanz sind in der Regel ein lebenslanger Kampf.“ (@agnesckldi) Insgesamt kann man sagen, dass „jede Frau tut, was sie tun kann“. (@chloelouiselina) Der Schlüssel liegt womöglich in einem einzigen Wort: Liebe. „Als Mutter von 3 Kindern finde ich mich an manchen Tagen schön, an anderen weniger schön. Das Wichtigste aber ist, dass ich voller Liebe bin, für die Kinder, für ihn, für mich, für die Welt. Und vielleicht wird all die Liebe dann manchmal zu ergreifend! “ (@celiaa3amours) Eins ist sicher: Das Mutterwerden verändert uns, zeigt uns, wer wir sind. Wie bei all den Müttern, die warten mussten, bis sie Mama wurden, um endlich zu beschließen, dass sie sich selbst lieben. „Meine Geschichte unterscheidet sich sehr von vielen der anderen Erzählungen. Durch meine Schwangerschaften (insbesondere die erste) habe ich mich mit meinem Körper versöhnt.“ (@thebrunein)

 

  1. Die Schönheit des Mutterdaseins

Sollte die Body-Positivity-Idee Sie nicht so richtig inspirieren: Auf die universelle Schönheit des Mutterdaseins können wir zählen. Sie hilft uns dabei, diesen Körper, der ein Kind getragen und ihm das Leben geschenkt hat, anzunehmen. „Mir haben die letzten Posts von @gangderouquins sehr gefallen. Ich bin fasziniert von ihren ehrlichen Worten und gerührt von der Schönheit des Mutterdaseins. Bei mir persönlich ist der Prozess der Annahme meines neuen Körpers noch nicht ganz abgeschlossen, aber ich mag diese Frauen, diese Formen, diese Linien ...“ (@tajinebanane) Denn was im Grunde zählt, ist, dass wir das Leben feiern. Die Kraft des Lebens, die Verletzlichkeit und auch die Magie. „Unser Körper trägt uns durchs Leben. Wir haben ihn uns nicht ausgesucht, aber wir bewegen uns dank ihm fort. Wir wohnen in seiner schützenden und warmen Hülle. Wir wollen, dass er immer glanzvoll und modisch gestylt ist, wir bedrohen ihn mit Skalpellen und Diäten. Und trotz alledem, bleibt er, wo wir auch hingehen, an unserer Seite. Und auch wenn er sich eines Tages beschwert, würde er uns dennoch niemals verlassen. Wir wohnen in ihm. Und genau da müssen wir wachsen, damit sich die Blicke auf diesen Körper, der uns trägt, legen und die schöne Person sehen, die sich darin befindet.“ (@veromamzelle) Um es mit Camilles (@gangderouquins) Worten zu sagen: „Lasst uns uns selbst lieben und es uns sagen. Denn jede von uns hat es verdient.“ ♡

Um das Thema weiter zu erkunden, können Sie auch den Podcast @mise_a_nu hören, den mehrere von Ihnen mit uns geteilt haben!